Hier entstehen die Startups von morgen – Bewirb Dich für Deinen StartupCube!

Startup Cubes

Prof. Gerhard Rödel, Prorektor für Forschung der TU Dresden, übergibt die neugestalteten StartupCubes. (Foto: dresden|exists)

Der eine oder andere hat es vielleicht schon gesehen. Seit Anfang Januar haben die StartupCubes am Hörsaalzentrum und vor den Biologischen Instituten einen „neuen Anstrich“. Bereits seit Ende 2017 arbeiten in den ehemaligen Baucontainern Gründer. Nun steht drauf, was auch drin ist: innovative Geschäftsideen aus der TU Dresden.

„Für ein gründungsfreundliches Umfeld an der TU Dresden ist es wichtig, die richtige Infrastruktur zu schaffen. Dazu gehört neben Beratungsangeboten auch Raum für innovative Ideen. Die neugestalteten StartupCubes machen diese Angebote nun für alle Interessenten und Besucher noch besser sichtbar“, erklärt Professor Gerhard Rödel, Prorektor der TU Dresden.

Auch Dr. Frank Pankotsch, Leiter von dresden|exists, freut sich über mehr Sichtbarkeit am Campus: „ Für alle, die einen Raum suchen, um einen Prototyp zu bauen, in Ruhe zu programmieren oder am Geschäftsmodell zu arbeiten, sind die StartupCubes genau der richtige Ort!“

Neben einem kostenfreien Arbeitsplatz finden Gründer und Gründerinnen hier auch die Möglichkeit zum Austausch mit Gleichgesinnten. Nur eine Tür entfernt arbeiten beispielsweise das Team von Purapep an einem Nahrungsergänzungsmittel für Heimtiere, Dronetecture an einer neuartigen Drohne und aesthel an einem innovativen Antrieb für Rollstühle.

Du hast auch eine Geschäftsidee mit Potenzial? Bis zum 28. Februar 2019 können sich Studierende und Mitarbeiter für einen der sechs StartubCubes  bewerben. Schickt hierfür lediglich eine kurze Beschreibung eurer Geschäftsidee per E-Mail an Marco Rösler.

Wir sind schon gespant auf eure Ideen!

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Dungeon of Dragons Pitch Day bei „Software as a Business“

Am Montag, den 28. Januar fand als fulminanter Abschluss der Vorlesung “Software as a Business” am Institut für Software-und Multimediatechnik der TU Dresden der lang ersehnte “Dungeon of Dragons” Pitch Day statt.

Drei studentische Gruppen haben über Monate hin grandiose Teamarbeit geleistet und während des Wintersemesters im Rahmen der Vorlesung, die von Professor Aßmann in Zusammenarbeit mit dresden|exists gehalten wird, kreative und innovative Geschäftsideen entwickelt. Das Ziel der intensiven Auseinandersetzung mit dem Thema Internet of Things war der Pitch vor einer Handvoll Investoren und ExpertInnen – darunter Nico Wäsche (German Media Pool GmbH, Founder), Frank Schwarz (GWT), Frederik Lindner (Seedmatch), Yvonne Horn und Frank Pankotsch (dresden|exists) und Ulf Heinemann (Robotron, Geschäftsführer).

 

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Weihnachtliche Produkte und kreative Geschäftsideen – Das war die Gründerwoche 2018

Am Montag, den 21.01.2019 fand im vollen Audimax des Hörsaalzentrums der TU Dresden die Abschlussveranstaltung der Gründerwoche 2018 statt. 154 Teams hatten unter dem Motto „NetzWERKE schaffen“ ihrer Kreativität freien Lauf gelassen und spannende Produktideen entwickelt. Zehn Finalisten traten nun noch einmal zum Pitch an, drei von ihnen konnten sich am Ende über eine Auszeichnung und Preisgelder von insgesamt 500 Euro freuen.

 Die Top Ten der Gründerwoche Dresden.

Die Top Ten der Gründerwoche Dresden.

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Wir spulen mal kurz zurück ⏮ – Unser Jahr 2018

Habt ihr auch das Gefühl, dass die Tage vor dem Jahresende nur so verrinnen? Dieses Projekt will noch angestoßen, jenes noch schnell abgeschlossen werden und Zeit zum Durchatmen verschieben wir auf morgen. Ein guter Grund jetzt kurz die PAUSE-Taste zu drücken und ein wenig in den Highlights des letzten Jahres zu stöbern. Für uns ist es immer eine schöne Gelegenheit, zu sehen, was wir alles erlebt haben und uns noch einmal über die Erfolge unserer GründerInnen zu freuen.

Doch bevor wir in Erinnerungen schwelgen, wollen wir DANKE sagen. Danke für viele innovative Ideen, bei denen auch wir immer etwas Neues lernen, für euer Vertrauen und für die Unterstützung unserer oft schon langjährigen Partner! Wir freuen uns schon auf die Fortsetzung 2019!

… und bei Gelegenheit werden wir auch etwas feiern. Seid gespannt, denn zum 20. Jubiläum von dresden|exists haben wir uns einiges für euch überlegt. Bis dahin wünschen wir euch erholsame Feiertage, Zeit für Inspiration und einen guten Start ins neue Jahr! Weiterlesen

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HTGF und TGFS investieren in TU Dresden Spin-off denovoMATRIX

denovoMATRIX entwickelt und produziert biomimetische Beschichtungen für die Kultivierung menschlicher Stammzellen. Mit ihrer Technologie ist das Team in der Lage die Prozesse der Zellkultur zu revolutionieren. Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) beteiligt sich gemeinsam mit dem Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS) an der Seed-Finanzierung, um die Einführung von denovoMATRIX-Produkten in den Markt zu beschleunigen.

Das Gründerteam, das u.a. als Sieger beim Innovationspreis Mitteldeutschland 2018 im Cluster Life Science hervorgegangen ist, will nun die gesamte Aufmerksamkeit auf die Einführung der neuen Produktlinie myMATRIX richten. Diese ermöglicht es Zellkulturprozesse unter Verwendung definierter, serumfreier Bedingungen zu optimieren. Die erste Produktlinie des Startups – die screenMATRIX – ist bereits zum Kauf über die Website des Unternehmens verfügbar. Dabei handelt es sich um ein Tool, mit dem Wissenschaftler selbst die idealen Bedingungen speziell für ihre Zellkultur identifizieren können.

Im August 2018 wurde die denovoMATRIX GmbH als Spin-off der TU Dresden gegründet. Im Rahmen des Programms EXIST Forschungstransfer konnten die Gründer die Technologie in den Laboren des B CUBE Center for Molecular Bioengineering bis zur Marktreife entwickeln.

denovoMATRIX Team (v.li): Dejan Husman, Dr. Steffen Lück, Dr. Kristina Thamm, Stefanie Hamann, Christian Woiwod, Dr. Richard Wetzel

denovoMATRIX Team (v.li): Dejan Husman, Dr. Steffen Lück, Dr. Kristina Thamm, Stefanie Hamann, Christian Woiwod, Dr. Richard Wetzel (Foto: Alex Hanicke)

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EXIST Lounge am 16.11.2018: Wie komme ich zum passenden Investor?

In der letzten EXIST-Lounge haben wir uns einer spannenden und oft brisanten Phase für Startups gewidmet: der Investorensuche. Finanzierung ist für viele Startups eines der herausforderndsten Themen – also holten wir diesmal Ratschläge von Gründern ein, die bereits erfolgreich Geld eingesammelt haben. Viele High-Tech Startups können im Anschluss an staatliche Förderungen den Kapitalbedarf nicht allein durch Bootstrapping und Eigenmittel bewältigen, sondern sind auf Early-Stage-Investment von außerhalb angewiesen, um beispielsweise Produktentwicklung, Produktion und Marketing aufzubauen.

Neben der sehr ernst gemeinten Aussage, dass es immer auch „ein bisschen Glück“ braucht, hatten unsere Gründer viele hilfreiche Tipps parat:

Der Besuch von Veranstaltungen und Events für den Ausbau des persönlichen Netzwerks wurde besonders ans Herz gelegt: in der frühen Phase sollte man „einfach alles mitnehmen, üben, pitchen, netzwerken, Feedback einholen und Kontakte knüpfen“. Dazu zählen Konferenzen, Messen, Meetups, Startup Camps, Workshops, Weekends und vieles mehr. Etwas später als routiniertes Startup können und müssen die Events dann nach Relevanz gefiltert werden. Besonders die Teilnahme an den von dresden|exists und saxeed angebotenen Investorentagen wurde von allen Referenten als äußerst sinnvoll erachtet und wärmstens empfohlen. Weiterlesen

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5. Business Idea Slam: Ideen die begeistern – von A wie App über E wie Ehrenamt bis W wie Waste

Großartige Ideen, motivierte Slammer, ein tolles Publikum und eine genial improvisierte Zusammenfassung des Abends – das war der 5. Business Idea Slam an der HTW Dresden!

Die Gewinner des Abends mit Jury, dem Team der HTW-Gründungsschmiede und Sponsoren Foto: Laura Fiebig

Die Slammer des Abends mit Jury, dem Team der HTW-Gründungsschmiede und Sponsoren

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Teamwettbewerb zur Gründerwoche: Jetzt werden NetzWERKE geschaffen!

Der Teamwettbewerb zur Gründerwoche ist gestartet! Für die Teilnehmer heißt es nun „NetzWERKE“ schaffen!“. Nur eine Woche haben die 3er-Teams Zeit, um aus einem Stück Netz einen möglichst großen Mehrwert zu schaffen. Dabei geht es nicht nur darum, möglichst viel Geld zu verdienen. Bei der Auswahl der besten Projekte zählt am Ende auch ein sozialer, kultureller oder ökologischer Mehrwert. Die Zeit ist kurz und so heißt es in nächsten Tagen: eine Produkt- oder Dienstleistungsidee entwickeln, sich Gedanken machen über Marketing und Vertrieb, produzieren und verkaufen. Ihr seid gespannt, was dabei heraus kommt? Im Blog der Gründerwoche Dresden könnt ihr den den Studierenden über die Schulter schauen. Bis zum 18. November bloggen sie dort täglich über ihre Ideen und Aktivitäten. Die besten Ideen und Umsetzungen werden Anfang Januar 2019 ausgezeichnet.

Bereits zum neunten Mal veranstalten wir gemeinsam mit der Professur für Entrepreneurship und Innovation der TU Dresden den Teamwettbewerb. Jedes Jahr zur deutschlandweiten Aktionswoche Gründerwoche Deutschland zeigen hier ca. 600 Studierende der Vorlesung “Einführung in die technologieorientierte Betriebswirtschaftslehre”, dass man aus einem kleinen Startkapital (z.B. eine Zeitung oder ein Stück Stoff) spannende unternehmerische Ideen entwickeln und in kurzer Zeit umsetzen kann.

Vielen Dank bereits hier an unsere Sponsoren und Unterstützer, die den Teamwettberwerb ermöglichen: Seilerei Voigt, Ostsächsische Sparkasse Dresden, Landeshauptstadt Dresden – Wirtschaftsservice und Dresdner Zentrum für Entrepreneurship und Transfer e.V.

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Next Stop: SpinLab? – Ein Erfahrungsbericht von Cyface

Seit seinem Start 2015 hat sich das Leipziger SpinLab zu einem gefragten Accelerator entwickelt. Zweimal im Jahr erhalten bis zu zehn Startups die Möglichkeit am Programm teilzunehmen. Workshops und Netzwerkveranstaltungen, Coaching und Mentoring sowie ein Arbeitsplatz im kreativen Umfeld der Baumwollspinnerei erwarten die Teilnehmer. Darüber hinaus erhalten die Gründer eine finanzielle Unterstützung, um beispielsweise Reisekosten zu kompensieren. Mittlerweile zieht es deshalb nicht nur Startups aus ganz Deutschland nach Leipzig. Auch einige unserer Alumnis haben das Programm schon durchlaufen. Laviu war bereits 2015 dabei, Infrasolid und Cyface konnten sich in der 6. Runde Anfang 2018 unter den Bewerbern durchsetzen und IN HARMONY will aktuell im SpinLab durchstarten. Am 27. November 2018 steht bereits die nächste Deadline für die Bewerbung an.

Der perfekte Zeitpunkt um einmal mit Dirk Ackner von Cyface über ihre Erfahrungen im SpinLab zu sprechen und ein kleines Fazit zu ziehen.

Warum habt ihr euch für das SpinLab beworben? Habt ihr auch andere Programme in Erwägung gezogen?

Wir waren an einem Punkt, wo wir einen Blick von außen sehr gut gebrauchen konnten. Ein Accelerator-Programm war für uns daher der richtige und notwendige Schritt, um unser Geschäftsmodell und unsere Gründerpersönlichkeiten weiterzuentwickeln. Wir hatten uns etwa zeitgleich beim Volkswagen Inkubator beworben. Diese Bewerbung verlief leider erfolglos, weshalb es uns umso mehr gefreut hat, dass es mit unserer nunmehr zweiten Bewerbung beim SpinLab geklappt hat. Uns war aber auch klar, dass die Zeit sehr stressig werden wird. Wir mussten regelmäßig nach Leipzig fahren und außerdem wieder die „Schulbank“ drücken. Aber es hat sich gelohnt.

Team Cyface

Das Cyface-Team im SpinLab: Armin Schnabel, Dr. Klemens Muthmann und Dirk Ackner (Foto: Eric Kemnitz)

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Gründerportrait #75: Plaxxt – das Tor zum Internet of places

„Wollen wir zusammen das nächste große Ding machen?“ Damit und mit seiner Idee für die Plattform für standortbasierte Informationen hat Barth Zalewski Sascha Weber für das gemeinsame Unternehmen gewonnen. Zusammen mit Stefan Vogt, sind sie die Köpfe hinter Plaxxt: Barth, der 2011 aus Polen kam, um an der TU Dresden Mechatronik zu studieren; Sascha, der 10 Jahre ein Software-Unternehmen mit aufgebaut hat und für seine Promotion zurück an die Uni kam und Stefan, der leidenschaftliche iOS-Entwickler. Über ihr Startup und ihre Ideen auf dem Weg zum „Internet of places“ haben sie mit uns gesprochen.

 

Die Köpfe hinter Plaxxt (v.l.n.r.): Barth Zalewski, Sascha Weber und Stefan Vogt

Die Köpfe hinter Plaxxt (v.l.n.r.): Barth Zalewski, Sascha Weber und Stefan Vogt (Foto: Marco Rösler)

Worum geht es bei eurer Geschäftsidee und wie ist sie entstanden?

Barth: Die Idee zu Plaxxt kam mir beim Einkaufen, als ich in einem großen Supermarkt verzweifelt nach einem Päckchen Hefe gesucht habe. Da habe ich mich gefragt, warum mein Smartphone so viele Dinge kann, ich aber diese Hefe nicht finde. Später entstand daraus die Idee für eine Plattform, über die Menschen – egal wo sie sind – standortbasiert und kontextbezogen Informationen bekommen.

Sascha: Plaxxt steht für places extended, also die Erweiterung von Orten. Unsere Plattform soll die Plattform für das Internet of places werden. Das heißt, ich bekomme auf meinem Telefon Informationen angezeigt, die nur an einem bestimmten Ort relevant sind. Und das, ohne dass ich danach suchen muss – zu Hause, in Geschäften oder im Fußballverein. Weiterlesen

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