Pro­gramme für
Bio­öko­nomie & Life Sciences

Grün­dungs­of­fensive Bio­tech­no­logie (GO-Bio)

Mit der Grün­dungs­of­fensive Bio­tech­no­logie (GO-Bio) fördert das BMBF grün­dungs­willige For­schungs­teams aus den Lebens­wis­sen­schaften. Die Pro­jekt­ideen sollen For­schungs­an­sätze aus den Lebens­wis­sen­schaften mit hohem kom­mer­zi­ellem oder kli­ni­schem Inno­va­ti­ons­po­tenzial beinhalten und auf eine wirt­schaft­liche Nutzung aus­ge­richtet sein.

Wer wird gefördert?

  • Per­sonen mit Erfahrung in der For­schung und Ent­wicklung von Unternehmen
  • Mediziner/innen mit mehr­jäh­riger Klinikerfahrung

Wie wird gefördert?

  • För­derung in 2 Phasen zu jeweils max. 3 Jahren
  • Die För­der­summe ist indi­vi­duell von den Pro­jekt­in­halten abhängig

Wie erfolgt die Antragstellung?

Das Pro­gramm befindet sich aktuell in der Eva­lu­ierung. Eine weitere Runde erfolgt vor­aus­sichtlich 2021.

GO-Bio initial

Mit dem Pro­gramm GO-Bio initial unter­stützt das BMBF die Iden­ti­fi­zierung und Wei­ter­ent­wicklung lebens­wis­sen­schaft­licher For­schungs­an­sätze mit erkenn­barem Inno­va­ti­ons­po­tential, vor­zugs­weise aus den Bereichen The­ra­peutika, Dia­gnostika, Platt­form­tech­no­logien und For­schungs­werk­zeuge. Start­punkt der GO-Bio-initial-För­derung sind sehr rohe, skiz­zen­hafte Ver­wer­tungs­ideen, für die noch keine paten­tierte Tech­no­logie zur Rea­li­sierung vor­handen sein muss.

Wer wird gefördert?

  • Per­sonen mit Hoch­schul­ab­schluss, Pro­mo­vie­rende oder Post­dok­to­randen, die sich eine Kar­riere abseits des klas­si­schen Wis­sen­schafts­systems vor­stellen können
  • Berufs­er­fahrene, die etwas Neues wagen wollen

Wie wird gefördert?

  • Son­die­rungs­phase von bis zu 12 Monaten: Aus­ar­beitung der Ver­wer­tungsidee und Ent­wicklung der Umsetzungsstrategie
  • Mach­bar­keits­phase von bis zu 24 Monaten: Durch­führung von Ent­wick­lungs­ar­beiten bis zum „Proof of Principle“
  • Die För­der­summe ist indi­vi­duell von den Pro­jekt­in­halten abhängig

Wie erfolgt die Antragstellung?

Skizzen können jedes Jahr zum Stichtag am 15. Februar ein­ge­reicht werden. Antrags­be­rechtigt sind Hoch­schulen, außer­uni­ver­sitäre For­schungs­ein­rich­tungen und Wissenschaftsinstitute.

Ideen­wett­bewerb
“Neue Pro­dukte für die Bioökonomie”

Der Ideen­wett­bewerb des BMBF „Neue Pro­dukte für die Bio­öko­nomie“ sucht ori­gi­nelle und inno­vative Visionen, um natür­liche Stoff­kreis­läufe für nach­haltige Pro­dukte, Ver­fahren und Dienst­leis­tungen zu nutzen. Der Ideen­wett­bewerb schafft eine unkom­pli­zierte För­der­mög­lichkeit mit einer nied­rigen Ein­tritts­schwelle, für Ideen aus dem Bereich der Bio­öko­nomie, die zur Eta­blierung einer bio-basierten Wirt­schaft beitragen.

Wer wird gefördert?

  • För­derung Bio-basierter, inno­va­tiver Pro­dukt­ideen, die Wachs­tums­im­pulse für andere Wirt­schafts­sek­toren geben
  • je nach För­der­phase als Ein­zel­vor­haben oder im Verbund mit Hoch­schulen, For­schungs­ein­rich­tungen oder anderen Unternehmen

Wie wird gefördert?

Son­die­rungs­phase

  • Aus­ar­beitung der Pro­duktidee und eines Ent­wick­lungs­plans für die tech­nische Umsetzung
  • bis zu 12 Monate
  • För­derung von bis zu 65.000 Euro

Mach­bar­keits­phase

  • i.d.R. 24 Monate
  • Unter­su­chung der tech­ni­schen Machbarkeit

Wie erfolgt die Antragstellung?

Pro­jekt­skizzen können jeweils zum 15. Februar ein­ge­reicht werden. Antrags­be­rechtigt sind sowohl wis­sen­schaft­liche Ein­rich­tungen als auch kleine und mittlere Unter­nehmen (KMU).

↑ Nach oben