Mit WeitBlick ans Ende der Welt. Mit Crowdfunding zum eigenen Buch.

Viele lockt im Studium oder Arbeitsalltag die weite Welt – die wenigsten packen am Ende wirklich ihre Sachen. Nicole Baumgärtel ist schon immer gern und viel gereist. Sie ist auf dem Jakobsweg von Portugal nach Spanien gewandert und hat mit dem Mountainbike Menorca umrundet. Nach ihrem Bachelorabschluss an der TU Dresden hat sie sich vor vier Jahren auf den Weg ans Ende der Welt gemacht und darüber ein Buch geschrieben. Mit Hilfe einer Crowdfunding-Kampagne bei Startnext  will sie dieses nun als freie Autorin veröffentlichen. Der Erlös der Crowdfunding-Kampagne soll die Kosten für Lektorat, Coverdesign und Druck decken.

Da auch in uns das Fernweh steckt und uns solche Geschichten brennend interessieren, haben wir bei Nicole ein bisschen nachgefragt…

(Foto: Nicole Baumgärtel - privat)

(Foto: Nicole Baumgärtel – privat)

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Fit fürs eigene Startup – Gründungsseminare im September

Business Model Workshop

Gründungsseminare – so wirst du fit fürs eigene Startup (Foto: Juliana Socher)

Die Geschäftsidee steht, ihr seid voller Tatendrang und fragt euch: Wie gründe ich eigentlich richtig? Wie und wo muss ich mich anmelden? Welche Rechtsform passt zu meinem Unternehmen? Welche Steuern sind für mich relevant? Diese und weitere Fragen beantworten die Experten von dresden|exists im Seminar „Startup Basics“ am 18. und 20. September. Hier bekommt ihr sechs Stunden vollgepackt mit Gründungswissen, Raum für Fragen und Austausch mit anderen Gründungsinteressierten.

Für alle die wissen wollen wie Geschäftsmodelle funktionieren oder gar an einem eigenen feilen, bietet der Startup-Service den Workshop „Startup Business Modell“ an. Ob mit oder ohne eigene Geschäftsidee – in dem zweiteiligen Workshop lernt ihr, wie ihr Geschäftsmodelle erkennt, versteht und sie verwirklichen könnt. Am 25. September steht die Theorie im Mittelpunkt. Ihr erfahrt, wie ein Geschäftsmodell funktioniert und was ihr damit machen könnt. Am 27. September folgt der Praxistest mit der Entwicklung eines eigenen Geschäftsmodells.

Interessiert? Anmelden könnt ihr euch bis zum 17. September bzw. bis zum 24. September:

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LifeTechLab: Raus aus dem Labor – rein ins Start-up!

LifeTechLab 02-18_Teaser hochNoch bis zum 30. September 2018 können sich Forscher und Studierende für die neue Runde des LifeTechLabs bewerben. Mit der Unterstützung von dresden|exists werden hier aus euren Forschungsergebnissen neue Produkte oder Services. Voraussetzung für die Teilnahme ist eine Produkt- oder Geschäftsidee aus dem Bereich Lebenswissenschaften oder Medizin. Das kann beispielsweise ein Labordiagnostikum, ein Screening-Service, eine neue Methodik oder auch eine Gesundheits-App sein.

Im Laufe des Inkubationsprogramms entwickeln die Teilnehmer ein solides Geschäftsmodell für ihre Idee. Das notwendige Knowhow und Handwerkszeug vermitteln die Experten von dresden│exists gemeinsam mit externen Partnern in acht eintägigen Workshops und individuellen Coachings. Das Gelernte wendet ihr als potentielle Startup-Gründer auch direkt auf die eigene Geschäftsidee an.

Ein Schwerpunkt der Programms liegt darin, zu lernen seine Geschäftsidee bestmöglich zu verkaufen – hier wird es ein Pitchtraining sowie Präsentationen vor Biotech-Unternehmern, Gründern und Investoren geben. Dabei könnt ihr nicht nur das Pitchen üben sondern auch wertvolles Feedback erhalten.

Und was sagen bisherige Teilnehmer? Professor Thorsten Maschner vom Institut für Mikrobiologie meint: „Das LifeTechLab ist der perfekte Crashkurs. Mit praxisnahen Übungen beantwortet es die Frage: Was muss ich wissen und tun, um mit meinem eigenen Life-Science-Startup durchzustarten. Absolut empfehlenswert!“

Das LifeTechLab beginnt am 15. November 2018 und dauert 12 Wochen.

Mehr Informationen zum Programm findet ihr auf unserer Website oder im Flyer. Ihr habt Fragen zum Ablauf oder zur Bewerbung? Wendet euch gern uns.

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Gründerportrait #74: hoots – Hightech für Oldtimer

Wer möchte nicht sein Hobby zum Beruf machen. Dr. Henry Kutz und Frank Hermsdorf haben das in ihrem eigenen Unternehmen geschafft. Gemeinsam mit dem Informatiker Matthias Lange gründeten die beiden Oldtimer-Fans 2017 die hoots classic GmbH. Mit ihrem Diagnosesystem für klassische Fahrzeuge wollen sie nicht nur den deutschen Markt erobern. Und die Chancen stehen gut, denn die Ingenieure scheinen einen echten Schmerzpunkt unter Oldtimer-Liebhabern getroffen zu haben. Wie das System funktioniert und über ihren Weg zum eigenen Unternehmen haben wir mit Henry gesprochen.

Hoots Gründer-Team

Das hoots-Team (v.li.):Sandra Hermsdorf, Dr. Henry Kutz, Matthias Lange, Frank Hermsdorf (Foto: Torsten Sohrmann)

 

Worum geht es bei eurer Geschäftsidee?

Mit unserem mobilen Diagnosesystem für klassische Fahrzeuge, kann man sich verschiedene Motordaten wie Drehzahl, Öldruck oder unterschiedliche Temperaturen direkt während der Fahrt anzeigen lassen. Das klingt vielleicht erstmal nicht sehr innovativ, da das alle aus ihrem normalen Auto kennen. Allerdings haben die meisten Oldtimer keine oder nur alte ungenaue Sensoren, mit denen man diese Dinge auslesen kann. Das führt leider manchmal dazu, dass ein Oldtimer während der Fahrt überbeansprucht wird. Der Öldruck bricht plötzlich zusammen oder Motoren überhitzen, ohne dass man es merkt. Die Folge kann ein defekter Motor sein. Weiterlesen

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Gründerportrait #73: Cathleen Scharfe – Mobile App Developer

Cathleen Scharfe ist freiberufliche Entwicklerin für mobile Apps und damit eine der weltweit 6% an Frauen in dieser Branche! Spezialisiert hat sie sich auf die Entwicklung nativer Apps für das Betriebssystem Android. Dabei unterstützt sie kleine und mittelständische Unternehmen bei der Umsetzung großer App Projekte oder entwickelt Apps in kompletter Eigenarbeit vom Konzept über die Programmierung bis hin zur Online Stellung. Wir haben uns mit Cathleen über ihre Motivation und ihren Werdegang unterhalten.

Was ist Inhalt deiner Selbständigkeit und wie entstand die Idee dazu?

Foto: Lisa Weidner

Cathleen Scharfe (Foto: Lisa Weidner)

Ich bin freiberufliche App-Entwicklerin und programmiere mobile Apps im Auftrag kleiner und mittelständischer Unternehmen, Startups oder Agenturen. Die Idee entstand während meiner Anstellung als Android-Entwicklerin in einer Dresdner Agentur. Dort arbeitete ich viel mit anderen Freelancern zusammen und war vor allem von deren flexibler Zeit-, Ort- und Projekteinteilung angetan. Nachdem ich genug berufliche Erfahrung gesammelt hatte, beschloss ich also meinen eigenen Weg zu gehen und mich selbstständig zu machen. Weiterlesen

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Call for Pitches: futureSAX-Investoren Roadshow

futureSAX_IN_Facebook_Investoren Roadshow_1200x627_01Ihr seid derzeit auf der Suche nach einem Investor oder die nächste Finanzierungsrunde steht bald an? Die future-SAX Investoren Roadshow am 25. September 2018 in Berlin ist die ideale Möglichkeit neue Investorenkontakte zu knüpfen. futureSAX-Alumni und natürlich auch Startups, die gern Teil des futureSAX-Netzwerks werden wollen, können sich bis zum 27. Juli 2018 für die Investoren Roadshow bewerben.

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Millionen-Finanzierung für Ferroelectric Memory Company

Die Ferroelectric Memory GmbH (FMC) entwickelt und vermarktet eine extrem stromsparende nichtflüchtige Speichertechnologie für Microcontroller. Wie das Team nun bekanntgegeben hat, kann sich die Dresdner NaMLab-Ausgründung über eine Millionen-Finanzierung freuen. Der Venture-Capitalist eCapital und der High-Tech Gründerfonds investieren 4,6 Millionen Euro. Diese Mittel sollen das Startup auf Wachstumskurs bringen: Ein größeres Team soll die Weiterentwicklung der Technologie beschleunigen und schnell einen deutlichen Marktanteil gewinnen.

Team Ferroelectric Memory Company

Das Team der Dresdner TU-Ausgründung Ferroelectric Memory GmbH (Foto: Katharina Grottker)

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Sichert euch eine Einladung für den EIC Innovators’ Summit 2018

EIC Innovators’ SummitIhr habt Lust auf Gespräche mit potentiellen Projektpartnern und Investoren, informative Workshops und coole Pitches? Am 10. und 11. September 2018 serviert euch der EIC Innovators’ Summit in Berlin unter dem Motto “Innovation Kitchen Europe“ genau das. Hier treffen sich über 600 innovative Unternehmen aus ganz Europa, Investoren und EU-Vertreter zum Netzwerken. Das ist die Gelegenheit euer Startup zu präsentieren!

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We got connected – OUTPUT.DD 2018

Blick ins Foyer der Informatik-Fakultät

Beeindruckend wie jedes Jahr, der Blick ins Foyer zur OUTPUT. (Foto: dresden|exists)

Wir feiern ein kleines Jubiläum, denn in diesem Jahr war dresden|exists zum fünften Mal mit einem eigenen Stand und vor allem der Preisverleihung für das kreativste und innovativste Projekt bei der Dresdner OUTPUT am 14. Juni 2018 am Start.

Die jährliche Projektschau bietet Studenten und Mitarbeitern der Fakultät Informatik eine einzigartige Möglichkeit, ihre Ergebnisse aus Lehre und Forschung einmal Kommilitonen, Kollegen aber auch der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. So durften auch unsere Juroren und wir selbst feststellen, dass das Potenzial für zukunftsträchtige Software-Ideen und innovative Problemlösungen riesig ist. Weiterlesen

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Unsere Teams auf dem Treppchen des futureSAX-Ideenwettbewerbs

Am Montag, den 25. Juni 2018 war die Spannung groß. Bei der jährlichen futureSAXInnovationskonferenz kamen viele Akteure der sächsischen Gründer- und Innovationslandschaft zusammen. In zahlreichen Pitches und Ausstellungen hatten Startups die Möglichkeit, mit Investoren, Kooperations- und Projektpartnern ins Gespräch zu kommen. Besonders spannend aber: Die Bekanntgabe der Preisträger des futureSAX-Ideenwettbewerbs. Schließlich waren unter den zwölf für den Preis nominierten Teams gleich sechs von dresden|exists begleitete Teams. Am Ende durften sich zwei unserer Teams über eine Auszeichnung freuen.

Die vier ausgezeichneten Teams des Abends gemeinsam mit Conimon, den erstplatzierten des letzten Ideenwettbewerbs, sowie Marina Heimann (futureSAX) und Staatssekretär Dr. Hartmut Mangold.

Die zwölf nominierten Teams gemeinsam mit Marina Heimann (futureSAX) und Staatssekretär Dr. Hartmut Mangold (Mitte). (Foto: futureSAX)

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