Die Mutigen vor dem grünen Bus

Vier unserer Teams wagen sich vor dem spannenden FlixBus-Vortrag auf die große Bühne! Die Aufregung könnte nicht größer sein. Zwei Minuten, in denen der Herzschlag auf 180 geht und das Sprachzentrum hoffentlich dem Kopf gehorcht!

Damit Ihr schon mal ein bisschen mehr über die Teams aus unserer Schmiede erfahrt, kommt hier was zu lesen.

Evomo

Die Idee
Evomo’s Vision ist es, mittels künstlicher Intelligenz neue Maßstäbe in der Mensch-Maschine-Kommunikation zu schaffen und somit die Nutzung von Fitness-Apps komfortabler sowie das Workout des Sportlers effizienter zu gestalten.
Das Team
David Möller ist der Ideengeber des Trios, programmiert rund um die Uhr und lebt das Sport- und Bewegungsmotto, das Evomo quasi innewohnt.
Patrick Wappler, Pitcher auf dem Gründerfoyer und Jungspund des Teams. Nach ihm haben David und Jakob gesucht, als einer der Mitgründer kurz vor Stipendienstart abhandengekommen war. Er kümmert sich um die Zahlen und Vertrieb
Jakob Wowy programmiert gemeinsam mit David oft bis spät in die Nacht. Er ist außerdem Marketing-Webseiten und Social Media-Verantwortlicher und Ruhepol im Team.
Der Status
Für Evomo startete im März das EXIST-Gründungsstipendium. Für ein Jahr haben die Drei nun die Chance, mit einem gesichertem Einkommen und insgesamt 30T€ Sachmittel plus 5 T€ Coachingmittel ihr Vorhaben voran- und im Idealfall an den Markt zu bringen.

Das Gründer-Trio vom sportlichen Evomo-Team

Das Gründer-Trio vom sportlichen Evomo-Team

Das Besondere
Die drei jungen Gründer haben neben ihrem Geschäftsmodell ein weiteres experimentelles Modell am Laufen. Sie arbeiten nicht nur zusammen, sie leben auch unter einem Dach. Ob beide Modelle funktionieren, wird die Zeit zeigen :)

Die Drei haben es in der Hand und haben all unsere guten Wünsche sicher.

GrünerDüngen

Die Idee
Grünerdüngen steht für durch und durch ökologisches Gärtnern und gesunde Lebensmittel. KleePura, das erste Produkt aus der Produktion von grünerdüngen ist der erste regionale und vegane Bio-Dünger aus 100% Bio-Klee für Gemüse, Kräuter und Obst und eine reiche Ernte. Keine Schlachtabfälle, kein Fleischmehl, keine tierischen Stickstofflieferanten. Theoretisch essbarer, nach Wiese duftender Dünger.
Das Team
Die drei Gründer kennen sich schon einige Jahre und haben gemeinsam an der Professur Ökologischer Landbau in Pillnitz an der Rezeptur für den Kleedünger getüftelt. Wer sind die Drei?
Beate Wunderlich bringt Struktur und den in diesem Falle grünen Faden ins Team, hält die Fäden in der Hand und kümmert sich außerdem um Marketing und Vertrieb.
Simon Scheffler ist der Forscher und Entwickler im Team. Ihm ist es maßgeblich zu verdanken, dass das Projekt Kleedünger für ein EXIST-Gründerstipendium aufgestellt wurde und die drei im vergangenen Sommer die Entscheidung trafen, einen Antrag zu schreiben.
Torsten Mick ist der Pitcher des Abends und Macher des Trios! Er wird uns heute Abend zeigen, was BIO wirklich bedeutet und uns den Kleedünger sicher nicht nur auf Folien an der Wand vorstellen.
Der Status
Am 1. März starteten die drei ins EXIST-Abenteuer und legen seitdem richtig los. Neben der ganz persönlichen Beratung in individuellen Gesprächen mit dem Kunden, konnten sie auf Messen auch schon die ganz Großen im Geschäft mit dem Dünger für sich und ihr Produkt begeistern, die jetzt nur noch darauf warten, dass es in Größenordnungen losgehen kann.
Das Besondere

Das Team von grünerdüngen vor der Klee-Ernte an der Gründungsschmiede an der HTW

Das Team von grünerdüngen vor der Klee-Ernte an der Gründungsschmiede an der HTW

Dieser Kleedünger ist wirklich grün! Und BIO und vegan. Ist die Situation durch Zertifikate und Labels im Food-Bereich so ziemlich klar (wenn auch teils verwirrend durch die Vielfalt an Labels), sieht das im Non-Food-Bereich ganz anders aus. Grünerdüngen stellt mit KleePura den ersten wirklich Bio-zertifizierten Dünger her. Pionierarbeit, die sich lohnen soll.

„Zwischendurch“ verbrannte Nasen bei der Klee-Ernte, mal eben eine GmbH gegründet und Funk & Fernsehen die Startup-Kleedünger-Luft schnuppen lassen! Neben zahlreichen Beiträgen in Tages- und Fachzeitungen oder Startup-Blogs haben sie es nun sogar ins Bayrische Fernsehen geschafft. Die Chance, vierblättrige Kleeblätter zu finden, haben die drei jeden Tag. Das Glück dann in die eigene Hand zu nehmen, diese Herausforderung müssen sie selbst lösen! Viel Erfolg dabei!

hoots

Die Idee
In historischen Automobilen sind kaum Diagnosemöglichkeiten vorhanden, wodurch Fehlersuche und Reparatur erschwert werden. Vom Team hoots wird ein nachrüstbares modulares Diagnosesystem entwickelt, mit dessen Hilfe Sensordaten über eine App auf Mobilgeräten analysiert werden können.
Das Team
Frank Hermsdorf ist mit seinen langjährigen Erfahrungen als Ingenieur der Fahrzeugtechnik der richtige Ansprechpartner für alle Fragen rund um den Motorprüfstand. Frank und Henry lernten sich während des Studiums in Dresden kennen und sind seitdem ein starkes Team.
Henry Kutz promovierte am Institut für Automobiltechnik, schlug nach dem Studium ein Top Angebot in einer süddeutschen Automobilfirma aus und machte sein Hobby zum Beruf. Seit 17 Jahren ist er aktives Mitglied der Oldtimerwerkstatt und groovt auch in seiner Freizeit mit historischen Schätzen durch die Straßen.
Matthias Lange ist der Mann für die IT & Appentwicklung und somit Meister im Programmieren. Er stieß erst später zum Team hinzu, ist aber eine große Bereicherung und genauso ein Oldtimerfan wie seine beiden Kollegen.
Sandra Hermsdorf ist die einzige Dame in der Runde und bringt Support im Bereich Marketing & BWL mit. Sie hat nach dem Studium viele Erfahrungen im Ausland gesammelt und ist nun seit 1,5 Jahren in einem Medienunternehmen angestellt.
Der Status
Das EXIST-Gründerstipendium liegt bereits hinter dem hoots-Team. Anfang Juni starteten die Drei ins Technologie-Gründerstipendium der Sächsischen Aufbaubank, befinden sich im Gründungsprozess für die hoots Speed Equiment GmbH und sind aktuell im Pitch-Modus auf großen und kleinen Veranstaltungen, vor Investoren, Partnern und Förderern.
Das Besondere

Das hoots-Team im Industriegelände

Das hoots-Team im Industriegelände

In diesem Monat waren wir zu Gast bei hoots: über den Dächern des Industriegeländes in Dresden ließen uns die drei Jungs Gründerluft schnuppen. Thema das Abends war: Laut & Lecker: Mut zum Gründen. Mut war an diesem Abend Programm und ist das, wofür die hoots-Gründer stehen. Sichere Jobs aufgeben oder gar nicht erst antreten: das war die wohl einschneidendste Entscheidung, der sich alle Drei auf unterschiedliche Weise stellten!

Plaxxt

Die Idee
Das Team von plaxxt entwickelt eine App zur Verknüpfung der On- und Offline-Welt, die standortbasierte Daten mittels Bluetooth-gesteuerten Beacons auf das Smartphone sendet. Plaxxt – eine App, alle Orte
Das Team
Barth Zalewski schloss sein Studium für plaxxt im Rekordtempo und dennoch sehr gut ab und ist Ideengeber im plaxxt-Team. Beginn der Reise war ein Besuch im Supermarkt, als er auf der verzweifelten Suche nach Hefe beschloss, zukünftig nur noch nach Lösungen zu suchen. Ziel ist, dass die Hefe am Ende der Suche zu ihm kommt, nicht andersherum.
Michael Lehnert ist ein begnadeter Vertriebler und war schon in einigen Startups unterwegs. Da wir ihn in der Vergangenheit bereits auf den FuckUpNights in Sachsen erleben durften, wissen wir, dass nicht alle der Projekte glückten. Unersetzliche Erfahrungen!
Stefan Vogt programmiert das, was sich die Jungs im Team gemeinsam ausdenken. Da muss es oft ganz schön schnell an der Tastatur sein, bei dem Tempo, das das Team vorlegt.
Sascha Weber war 10 Jahre lang Geschäftsführer eines Dresdner Unternehmens und bringt neben seinen wertvollen Erfahrungen aus dem wirtschaftlichen Bereich den Fokus Blickerkennung und Bewegungsmuster ins Projekt ein, für den Einzelhandel ein wichtiges Kriterium, um seinen Kunden besser kennzulernen.
Der Status
Plaxxt ist unser EXIST-Neuzugang. Seit 1. Mai wird ihre Idee durch ein EXIST-Gründerstipendium unterstützt. Ergänzend dazu soll ab August ein Technologiegründerstipendium der Sächsischen Aufbaubank dazukommen. Ebenfalls im August ist die Unternehmensgründung geplant. Quasi jeden Tag kommen Pilotkunden zu den bereits akquirierten hinzu. So können z.B. bei Konsum in Dresden, einem der Testkunden der ersten Stunde, mit der plaxxt-App Rabatte bekommen.
Das Besondere

Das plaxxt-Team (fast) bei der Stipendiumszusage

Das plaxxt-Team (fast) bei der Stipendiumszusage

Selten begleiteten wir ein Team, dass schon vor dem EXIST-Antrag so Business-erfahren war. Zwei der Gründer waren bereits viele Jahre selbständig und bringen unersetzliches Wissen in das Team und für das Vorhaben ein. So ist es nicht verwunderlich, dass das Büro an der Uni eher selten besetzt ist, da die Jungs in Sachen plaxxt regional und überregional unterwegs sind.

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Software-Startups schließen Bootcamp im Inkubationsprogramms DeltaHochDrei von dresden|exists ab

Neun ausgewählte Gründerteams haben im Inkubationsprogramm DeltaHochDrei von dresden|exists innerhalb von drei Monaten ihre Ideen geschärft. Sie hatten sich vorgenommen, am Ende dieser Zeit ein erstes umsetzungsfähiges Geschäftsmodell zu haben, um ihre Geschäftsidee in einem konkreten Markt validieren und sich schnell um weitere Finanzmittel bewerben zu können. Mit viel neuem Input zum Aufbau eines Startups, eines Geschäftsmodells und vor allem eines Softwareproduktes haben die Teams sich richtig reingehängt, unentwegt an ihren Ideen geschraubt und sich gegenseitig mit Feedback unterstützt. Im Wochentakt gab es fachlichen Input und jede Menge Erfahrungen von den dresden|exists-Experten zum Stand der Geschäftsmodelle.

Mit dem PitchDay ist der Höhepunkt und zugleich der Abschluss des Bootcamps von DeltaHochDrei erreicht. Es wurden erste Mockups und MVPs und die dazugehörenden Geschäftsmodelle vor einer Reihe erfahrener Unternehmer aus der IKT-Branche und Finanzierern vorgestellt.

Unsere Teams beim Abschluss-Pitch vor Investoren und weiteren Feedback-Gebern

Die Teams beim Abschluss-Pitch vor Investoren und Unternehmern

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Es braucht Mut Visionen umzusetzen – das laut&lecker Meetup im Rückspiegel

Nach der Promotion einen Job in einer erfolgreichen Automobilfirma in Süddeutschland annehmen oder doch lieber seinem Hobby und einer guten Idee nachgehen?

Volles Haus beim Meetup

Volles Haus beim Meetup

Vor dieser Entscheidung standen die drei Jungs von Hoots Speed-Equipment. Henry, Frank und Matthias entschieden sich trotz der großen Verlockung, einen sicheren Angestelltenjob zu beginnen,  für den längeren, schwierigen und aufregenden Weg in die Selbstständigkeit. Das braucht eine ganze Menge Mut!

In einer rustikalen, selbst aufgebauten Werkstatt mit Prüfstand und einem coolen Büro in schwindelnder Höhe begrüßten die drei Gründer von hoots rund 60  Gründerinteressierte zum Meetup mit dem Thema „Laut&Lecker – Mut zum Gründen“.

Schicke Oldtimer, leckere Burger und eine ganze Menge Leute waren am Start. Man lauschte spannenden Gründergeschichten von hoots, indieVans und the boy and the burger.

In ihrer Freizeit basteln Henry und Frank seit 17 Jahren an Oldtimern. Aus diesem Hobby wurde mit Unterstützung von dresden|exists und einem EXIST-Gründerstipendium ein Beruf mit vielversprechender Zukunft. Weiterlesen

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Washabich und was kann ich mit sozialem Unternehmertum erreichen – das war beim Meetup los

Machen! Das ist eine der Devisen von Ansgar Jonietz, Mit-Gründer und Geschäftsführer von Washabich? Gekoppelt mit einem stabilen und aktiven persönlichen Netzwerk sowie dem Anspruch, sein Startup groß zu denken, sind das seine drei Tipps für die mehr als 50 Interessierten, die zum Founders Meetup: Sozial engagieren & unternehmerisch handeln ins Impact Loft Coworking Space kamen.

Auf der Online-Plattform Washabich? reichen Patienten ihre Arztbefunde und Krankenhausberichte ein und bekommen diese von Ärzten und Medizinstudenten ins Normaldeutsch übersetzt. Kostenfrei! Saßen die drei Gründer am 11. Januar 2011 zusammen und besprachen die Idee, ging die Website bereits 4 Tage später online. Rückblickend vielleicht ein bisschen verrückt, aber es ging gut! 30.000 übersetzte Arztbriefe später arbeitet das Team mit 1.500 Ehrenamtlichen zusammen, die auch ein soziales Geschäftskonzept skalieren lassen. Das Presse-Echo ist beachtlich, es regnet Preise für das Projekt und Ansgar. Botschafter wie Dr. Eckart von Hirschhausen erwähnen Washabich? zur besten deutschen Sendezeit auf ARD und wichtige Ärztekammern und Verbünde bekennen sich. Mittlerweile ist Washabich – Schweiz online, das (deutschsprachige) Ausland ruft. Eine Erfolgsgeschichte, aber natürlich auch nicht ohne Ecken und Kanten. Muss Ansgar an einem Tag dem Finanzamt die Gemeinnützigkeit seiner GmbH „beweisen“, ist er froh über jeden Coworker im Impact Loft, der es möglich macht, dass er sich das rein spendenfinanzierte Washabich? leisten kann.

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INVEST-Zuschuss für noch mehr aktive Business Angels verbessert

Obwohl er sich primär an Business Angels richtet, ist das Programm „INVEST-Zuschuss für Wagniskapital“ des Bundeswirtschaftsministeriums gerade auch für Startups interessant. Mit Informationen zu dieser Förderung und der Bescheinigung, dass man als Startup förderfähig ist, kann vielleicht der eine oder andere Business Angel leichter oder auch zusätzlich überzeugt werden. Schließlich erhält der Business Angel 20% seiner Investitionssumme vom Staat als Zuschuss.

Zum 1. Januar 2017 wurde das Programm für jungen Unternehmen und Business Angels nochmal deutlich attraktiver gestaltet. Ergänzt wurde zudem eine neue Förderkomponente. Die Verbesserungen bringen Investoren und Startups folgende Vorteile:

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Geschäftsmodell mal anders: Darf’s ein wenig sozial sein?

Downloadzahlen! Gewinnmaximierung! Skalierbarkeit! Jetzt kommen Sie doch mal zum Punkt!

Fordernde Worte, die ein klassisches Geschäftsmodell ausmachen und die wir alle aus VOX und Fernsehen kennen. Doch: es muss nicht immer das ganz große Geld winken, damit ein Geschäftsmodell nachhaltig funktionieren kann. Soziale Ziele mit unternehmerischen Konzepten erreichen: das ist der Grundgedanke des Sozialen Unternehmertums. Und hier kommen ganz andere Schlagworte zum Tragen: Stärken stärken – Integration – Werteorientierung – Nachhaltigkeit – Ressourcen schonen – Upcycling. Weiterlesen

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Investorentag in Chemnitz: Spannende Ideen und motivierende Investoren

Ohne Moos nichts los – das wissen auch Startups. Die Dresdner und Chemnitzer Hochschul-Gründungsinitiativen dresden|exists und saxeed gaben daher zehn Startups das Podium, einfach und unkompliziert mit Geldgebern ins Gespräch zu kommen. Auf dem zweiten gemeinsamen Investorentag von dresden|exists und saxeed präsentierten sie sich und ihre Ideen im Technologiezentrum Chemnitz. Und sie bekamen direkt nach ihren Pitches mehr als den berühmten Daumen nach oben oder unten von den sieben anwesenden Investoren. Ausführliche Rückmeldungen zu den präsentierten Geschäftsideen und den dahinter stehenden Teams sowie Tipps für die weitere Umsetzung waren für unsere Startups genausoviel wert wie eine mögliche Finanzierungszusage. Weiterlesen

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Recycling, Unternehmergeist und viele ungeahnte Talente – Das war die Gründerwoche 2016

Kreativität kennt keine Grenzen. Das haben 600 Studierende der TU Dresden bei der Gründerwoche Dresden 2016 mal wieder unter Beweis gestellt. Diesmal startete die Veranstaltung unter dem Motto „Nutze Zeitungeahnt!“.

Startkapital war – man ahnt es schon – Zeitung! Daraus galt es innerhalb von 7 Tagen einen möglichst hohen Mehrwert zu schaffen. Dieser konnte monetär, sozial, künstlerisch und nebenbei vor allem ökologisch sein. Es entstanden zur Saison passende Weihnachtsdekorationen, moderne Taschen, aber auch von dekorativen Teelichtern über stylische Möbel bis hin zu traditionellen Gesellschaftsspielen waren die tollsten Ideen dabei. Abgesehen vom großen Einfallsreichtum und handwerklichen Talenten bewiesen die Studierenden auch großes unternehmerisches Potenzial. Aus dem Startkapital erzielten die 197 Teams einen beeindruckenden Gewinn von 14.945,53 Euro! Davon ging ein großer Teil als Spenden an gemeinnützige Projekte.

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Am Anfang steht immer die Idee! – Jetzt beim futureSAX Ideenwettbewerb 2017 bewerben

Das futureSAX-Wettbewerbsjahr 2017 hat begonnen futureSAX_Ideenwettbewerb_2017_497x249pxund es sind sächsische Start-ups mit innovativen Geschäftsideen und Gründungskonzepten beim Ideenwettbewerb gefragt. Der technologie- und branchenoffene Wettbewerb des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr ist mit einem Preisgeld von insgesamt 30.000 Euro dotiert. Doch nicht nur das Preisgeld ist ein guter Grund für die Teilnahme! Ihr erhaltet Zugang zum futureSAX-Netzwerk mit über 6.000 Akteuren aus Wissenschaft und Wirtschaft, individuelles Jurorenfeedback zur Weiterentwicklung der Idee sowie Kontaktaufbau zu Kapitalgebern. Bewerbt euch bis zum 15. März 2017 auf der Website.

 

Wir als dresden|exists empfehlen unseren Startups eine Teilnahme – denn von Feedback und Netzwerk kann man gar nicht genug bekommen. Gern beraten wir auch bei der Erstellung des Ideenpapiers. Aktiv sind wir im Ideenwettbewerb auch selbst und geben im Gründerforum 3 unsere Erfahrungen weiter, was einen erfolgreichen pitch ausmacht. Und am Ende freuen wir uns natürlich, wenn wieder eines unserer Teams auf dem Siegertreppchen stehen kann – so wie die Teams senorics und laviu im letzten Jahr.

 

Beim Sächsischen Transferpreis könnt ihr außerdem Know-how-Geber und -Mittler nominieren und deren Transferleistung würdigen. Wir würden uns natürlich sehr freuen, wenn ihr dresden|exists bei dieser tollen Gelegenheit vorschlagt und zwar hier.

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Von Erfahrungen und Erfolgen – Ein Rückblick auf 2016

2016 durften wir dank engagierter Gründer/innen und vieler Partner wieder zahlreiche spannende Momente erleben – Danke, dass Ihr uns das Vertrauen in der Zusammenarbeit gegeben habt!

Solche Momente waren die erfolgte Gründung nach langer gemeinsamer Vorbereitung, überraschende Fragen in unseren Seminaren, Auszeichungen für unsere Startups oder auch spannende Gründungsideen, die wir voranbringen konnten.

Eine kleine und keineswegs vollständige Auswahl dieser Momente wollen wir nochmal mit Euch teilen. Vor allem auch als Anregungen, es 2017 nachzumachen: Als Gründer, Veranstaltungsbesucher, Startup-Partner. Wir freuen uns auf Euch und Eure Ideen!

-INSPIRIEREN-

Innovation und Kreativität waren auf der OUTPUT.DD gefragt. Auf der Leistungsschau der Informatikfakultät hielt dresden|exists nach spannenden Ideen Ausschau. Überzeugen konnten am Ende die Teams MapBiquitous in der Kategorie studentisches Projekt und BikeNow als Forschungsprojekt.

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