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Software-Unter­nehmen ubi­grate über­zeugt erneut Investoren

Das junge Soft­ware­un­ter­nehmen ubi­grate, 2008 als ein Spin-off von SAP Research Dresden gegründet, sichert sich in einer zweiten Finan­zie­rungs­runde einen wesent­lichen Kapi­tal­betrag der sympais inno­vation capital GmbH, ein auf Tech­no­lo­gie­un­ter­nehmen spe­zia­li­sierter Lead Investor aus Karlsruhe.

Die ubi­grate GmbH bietet Soft­ware­lö­sungen für die auto­ma­tische Erfassung von Pro­zess­daten und ist Tech­no­lo­gie­führer bei der Inte­gration unter­schied­licher Gerä­te­land­schaften in Pro­duktion und Logistik. Die Soft­ware­pro­dukte erfassen die rele­vanten Geschäfts­pro­zesse in Echtzeit, werten sie aus und schaffen so trans­pa­rente Logistik- und Pro­duk­ti­ons­ab­läufe. Die Vor­teile daraus sind: Dau­er­hafte Kos­ten­senkung, redu­zierter Ener­gie­ver­brauch und Emis­sionen. Derzeit beschäftigt ubi­grate 15 Mit­ar­beiter und hat Standorte in Dresden, Dortmund und Karlsruhe.

Neben der sympais inno­vation capital GmbH inves­tieren die KfW-Ban­ken­gruppe mit dem ERP-Start­fonds in ubi­grate sowie der bis­herige Investor, der High-Tech Grün­der­fonds. Die zweite Finan­zie­rungs­runde macht für ubi­grate vor allem die Pro­dukt­wei­ter­ent­wicklung, den Ausbau der Ver­triebs­ak­ti­vi­täten sowie die Pro­fes­sio­na­li­sierung der Bera­tungs- und Sup­port­dienst­leis­tungen möglich.

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