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Begin­ne­rinnen netz­werken im Konnektiv62

Unser erstes Begin­ne­rinnen-Treffen im April 2019 lockte eine inter­es­sierte Runde von Frauen in die Dresdner Neu­stadt. Das Ver­net­zungs­format für Grün­de­rinnen von dresden|exists findet seit zwei Jahren regel­mäßig statt, um einen pro­fes­sio­nellen Aus­tausch unter explizit weib­lichen Entre­pre­neurs zu ermöglichen.

Zu Gast waren wir diesmal im Kon­nektiv 62 – einem Work­shopraum, der sich seit 2018 als Ver­bin­dungs­element ver­steht, um das gestal­tende Potenzial von Men­schen im Mit­ein­ander zu ent­fachen. Neben Design Thinking Coach Yvonne Horn, die keine Unbe­kannte bei dresden|exists ist, wirkt Beru­fungs­coach Katja Kremling in den hellen und offenen Räumen, die für Ver­an­stal­tungen ver­schie­denster Art nutzbar sind.

Katja Kremling ist Impuls­ge­berin und so hat sie auch unser Netz­werk­treffen impulsiv mit ihrer Geschichte berei­chert: seit der Geburt ihres Sohnes 2016 ver­teilt sie per Blog und Podcast opti­mis­tische und inspi­rie­rende Inputs. Dass diese „Mon­tags­im­pulse“ hun­derte Men­schen erreichen und sogar schon in einem Buch her­aus­ge­geben wurden, beweist ihren Erfolg. Ihre Stra­tegie speist sich aus dem Willen, die Leute zu einem selbst­be­stimmten Leben – auch auf beruf­licher Ebene – anzu­stiften. Über ihren Weg dahin und die Moti­vation, die ihren eigenen beruf­lichen Ent­schei­dungen zugrunde lagen, hat sie der Begin­ne­rin­nen­runde begeistert erzählt. Fas­zi­niert konnten wir dem außer­ge­wöhn­lichen Drive einer fürs Top­ma­nagement prä­de­sti­nierten Kar­rie­refrau folgen, die sich ent­schied, aus einem Groß­konzern aus­zu­steigen, und über eine Auszeit in ein sinn­erfülltes Leben als eigen­ständige Unter­neh­merin zu klettern. Katja fand ihre eigene Berufung als Beru­fungs­coach und kennt sich bestens aus im Span­nungsfeld von Ver­än­de­rungen, Ent­schei­dungen und Alltag.

Aus den vielen Fragen der Teil­neh­me­rinnen ent­wi­ckelte sich in kür­zester Zeit eine ange­regte Dis­kussion über Kar­rie­rewege, die eigenen Ideen und inspi­rie­rende Begeg­nungen bei ein paar kleinen Snacks füllten den Abend in einer ange­nehmen Atmosphäre.

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