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Ideen­wett­bewerb – Ideas to (con)test

Ideen haben nicht nur etwas mit Ein­fällen zu tun, sondern mit der Vor­stellung was daraus wird! Über Ideen reden tun viele, machen tun die wenigsten. Hier ist die Chance für den ersten Schritt.

Und diese haben in den ver­gan­genen Jahren bereits einige genutzt. Olaf Schroeter bei­spiels­weise nutzte das Thema seiner Dok­tor­arbeit und konnte damit im Ideen­wett­bewerb 2010 auf Anhieb punkten. Mat­thias Pinkert dagegen ist einer der typi­schen „Seri­en­täter“. Zum wie­der­holen Male konnte er 2010 mit seinen Ideen über­zeugen. Genauso erinnere ich mich aber an Kreativ- und Desi­gn­ideen, wie z.B. den ori­gi­nellen Buf­fet­wärmer von Fran­ziska Sammler aus 2009. Ob Pro­dukte wie die Hybrid­so­lar­zelle, eine Software zur Not­fall­rettung, inno­vative Dienst­leis­tungen im Bau­ge­werbe und Geschäft­mo­delle im Internet, Her­kunft und Zweck der Idee sind völlig neben­sächlich. Sofern die Idee ein reales Pro­blem­lö­sungs­po­tential für mehr als den Erfinder selber hat, ist sie bei uns richtig.

Ich sagte es ein­gangs bereits, machen tun dennoch die wenigsten. Insofern ist die Chance rein sta­tis­tisch hoch. Die Quote ist im Ideen­wett­bewerb von Dresden Exists nicht die Hürde. Der Wett­bewerb kann auch einfach als Test bzw. externe Bewertung gesehen werden, denn Feedback ist garan­tiert. Die 500,- Euro Preisgeld sind im besten Fall die Start­hilfe für das Unter­nehmen. Apropos, Unter­nehmer wird man am besten dadurch, dass man etwas unter­nimmt. Also,
ab zum Online­for­mular, am 22.07.2011 ist Einsendeschluss!

Mit­machen können alle Stu­die­renden, Absol­venten, Pro­fes­soren, wis­sen­schaft­liche Mit­ar­beiter, Dok­to­randen oder sonstige Ange­stellte der Dresdner Hoch­schulen und For­schungs­ein­rich­tungen. Fragen beant­worte ich gern.

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