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Austausch

Meetup: Franchise made in Dresden

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Beschreibung

Was tun, wenn das Unternehmen schnell wächst und dafür ein Anbau oder eine größere Halle nicht ausreichen? Was, wenn das Konzept neben verlässlichen Standards von regionalen Besonderheiten lebt und am besten funktioniert, wenn ein „Eingeborener“ das Gesicht des Unternehmens vor Ort ist, weil er Land und Leute kennt?

Dann gibt es mehrere Wege, zu expandieren und das Geschäftsmodell überregional aufzustellen. Einer dieser Wege ist Franchising. In Deutschland treten aktuell 950 Franchisegeber in Erscheinung, aus unterschiedlichen Branchen, nationale wie internationale Akteure. Eine konstante Größe, seit einigen Jahren. Die Zahl der Franchise-Nehmer und deren Betriebe steigt dagegen kontinuierlich.

Das eigene Geschäftsmodell neu zu denken und in ein Angebot für Franchisenehmer zu gießen, ist ein Schritt, der wohl überlegt sein sollte. Für beide Seiten, Franchisegeber wie Franchisenehmer, ergeben sich aus diesem System verschiedene Rechte und Pflichten, die zum Teil auch in der öffentlichen und medialen Kritik stehen.

Wie es zwei Dresdner Unternehmen geschafft haben, diesen Weg anzugehen und seit 2017 erfolgreich zu beschreiten, berichten sie uns zum Meetup am 23. April, dieses Mal bereits ab 15:30 Uhr im Volkswagen Future Mobility Incubator in der Gläsernen Manufaktur.


Das Team von CarlundCarla wird -als Hausherr in der Manufaktur und diesmaliger Host- das erste Startup sein, welches uns teilhaben lässt an der Geschichte rund um einen geerbten T4 namens Charly, der bald das meist gemietete Fahrzeug auf einer Online-Plattform war. Schlüsselübergabe, Sitze rein, Sitze raus, das artete bald in Stress aus. Und brachte 5 Dresdner Studenten auf eine Idee. Es war von Anfang an nicht das Ziel, eine weitere Autovermietung am Markt zu etablieren. Die vier Gründer verknüpfen in ihrem Geschäftsmodell die klassische Welt auf vier Rädern mit der Onlinewelt, schlüssellosem Fahren, vereinfachten Buchungssystemen etc. Sie arbeiten kontinuierlich an ihrer Idee weiter. Die ambitionierten Ziele, zügig deutsche Großstädte zu „erobern“, werden erreicht, der Weg Franchise ist quasi logische Konsequenz, denn er bietet in seinen Facetten für die Expansion dieser Art von Geschäftsmodell Franchisegebern wie –nehmern viele Vorteile.


Gegessen werden darf in den Charlys dieser Welt auch. Sicher auch Currywurst. Aber nicht kleckern, bitte. Auch nicht mit einer der sechs leckeren Saucen des Dresdner Unternehmens Curry & Co. Simone und Susanne Meyer-Götz, Schwestern und Gründerinnen von Curry & Co., nahmen sich im anfänglichen „Projekt“ Wurst viel vor und haben jetzt mehr als erreicht als siewahrscheinlich 2006 dachten. Da nämlich wurde die Idee geboren, in der Louise einen Currywurst-Imbiss zu eröffnen. 12 Jahre und 3 Läden später dürfen sie mit Stolz auf das zurückblicken, was sie geschafft haben. Der bedeutendste Schritt für das mittlerweile erprobte Geschäftsmodell Currywurst wurde in 2017 gegangen. Als sich die beiden entschieden, nicht mehr Laden für Laden zu expandieren, sondern ihr Konzept Franchise-Partnern zur Verfügung zu stellen. Dabei messen sie dem Co. im Namen eine große Bedeutung zu und räumen den Partnern Gestaltungsspielräume ein, um die Produkte rund um die Currywurst regional und mit unternehmerischem Herz über die Theke wandern zu lassen.

 

Im dritten Teil dieses Meetups stellt sich die 2. Klasse des Volkswagen Future Mobility Incubator in der Gläsernen Manufaktur vor.


Wir dürfen gespannt sein und freuen uns auf eine tolle Runde!

Termin:

23.04.2018 | 15:30 Uhr - 23.04.2018 | 19:00 Uhr

Ort:

Gläserne Manufaktur Dresden, Lennéstraße 1, 01069 Dresden

Anmeldung:

Veranstaltung ist ausgebucht oder Sie befinden sich ausserhalb des Anmeldezeitraums

Weitere Informationen bei:

Sandra Hübener (in Elternzeit)

Referent:

CarlundCarla: Martin Wesner und Richard Vetter, Curry&Co.: Simone und Susanne Meyer-Götz

Teilnahmebedingungen

Aufgrund begrenzter Plätze in der Gläsernen Manufaktur und spezieller Zugangsbedingungen während des laufenden Betriebes der Anlagen vor Ort ist eine Anmeldung vor dem Veranstaltungstermin erforderlich. Die Teilnahmebestätigung (oder Absage) erhaltet Ihr vor Veranstaltungsbeginn per E-Mail. Ohne den Erhalt einer Zusage, kann die Möglichkeit der Teilnahme am Meetup nicht gewährleistet werden.

Unsere Veranstaltungen werden gefördert mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Freistaats Sachsen. Daher werden im Rahmen der Anmeldung einige Angaben zu Ihrer Person erhoben. Diese werden ausschließlich anonym verwendet und nur an den Fördermittelgeber weitergegeben. Nur so können wir unsere Veranstaltungen kostenfrei anbieten - bitte unterstützen Sie uns mit der korrekten Angabe dieser Daten.

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