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Fachwissen

Patentschutz für Erfindungen in der Biologie und Chemie

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Beschreibung

Dresdner Vorträge zum Geistigen Eigentum

Dass die Bedeutung des Patentrechts gerade auch für Erfindungen der Biologie und der Chemie rasant zugenommen hat, lässt sich nicht zuletzt an den Diskussionen um Patente auf Gensequenzen, Brokkoli oder Kühe erahnen. Ein weiterer Beleg ist die Tatsache, dass auch viele der in den letzten Jahren zu grundlegenden Fragen des Patentrechts ergangenen Entscheidungen des Bundesgerichtshofs, des Europäischen Patentamts und des Europäischen Gerichtshofs zu Patenten aus der Biologie und Chemie ergangen sind. Zu nennen ist beispielsweise die Frage, inwieweit Ergebnisse der Stammzellfoschung dem Patentschutz zugänglich sind, Patente auch auf neue Wirkungen oder neue Dosierungsanleitungen von bereits bekannten Stoffen erteilt werden können oder die Frage, ob eine Einzelverbindung noch neu und patentfähig ist, wenn die chemische Strukturformel, unter der diese Einzelverbindung fällt, bereits bekannt war.

Anmeldung: Für die Teilnahme am Vortrag, der sich vor allem auch an „Nicht-Juristen“ richtet, ist eine Anmeldung bis spätestens zum 5.12.2012 erforderlich. Das Anmeldeformular und weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des IGEWeM.

Termin:

06.12.2012 | 15:30 Uhr - 06.12.2012 | 17:00 Uhr

Ort:

Andreas-Schubert-Bau ASB/328 (Zellescher Weg 19)

Referent:

Dipl.-Biochem. Gerd Stötter, Patentanwalt - European Patent Attorney bei Kailuweit & Uhlemann Patentanwälte / Dr. Sven Hetmank, Mitarbeiter am IGEWeM

Dies ist eine Veranstaltung des dresden|exists-Partners "Institut für Geistiges Eigentum"

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