Veröffentlicht am

BBCube Talks und Laser­cutten – Das war die Startup SAFARI Dresden

Für die Dresdner Star­tup­szene gab es viel zu ent­decken: von Montag bis Mittwoch waren unzählige Inter­es­sierte in Dresden auf der Startup SAFARI unterwegs. Das Format fand 2019 zum ersten Mal in Dresden statt und das Impact Hub hatte als Orgateam ein umfang­reiches Pro­gramm auf die Beine gestellt. So bot das Safari-Pro­gramm eine riesige Band­breite an Themen von AI, IoT, Media, Hardware, über New Work bis hin zur Star­tup­för­derung in über 40 Work­shops und Vor­trägen. Startups wie Ent­wick­lerHeld, plant values und Wan­delbots boten die ein­zig­artige Gele­genheit, ihre Räum­lich­keiten ken­nen­zu­lernen und Ein­blicke in die Pro­jekte zu bekommen. Die ein­zelnen Ses­sions und die Events drum­herum boten sich her­vor­ragend fürs Netz­werken an und viele Teil­neh­me­rInnen werden mit fetter Beute an Busi­nes­s­cards von der SAFARI heim­kehrt sein.

BBCube Talks an den Startup Cubes (Foto: dresden|exists)
Startup SAFARI Dresden: BBCube Talks an den Startup Cubes

Auch dresden|exists hat als Host zwei Ses­sions veranstaltet:

​Laser­cutter und 3D-Software

Am Dienstag Nach­mittag zeigten Maik Jähne und Pro­fessor Daniel Lordick im SLUB Maker­space, wie man auf dem Weg zum eigenen Startup den wich­tigen Schritt des Pro­to­typing pro­fes­sio­na­li­sieren kann: Die Teil­neh­menden lernten mit 3D Software schnell Modelle zu erstellen und mit einem Laser­cutter her­zu­stellen. Die Ein­satz­mög­lich­keiten der Maker­Tools sind viel­fältig und gehen dabei weit übers Pro­to­typing hinaus. Auch für Markt­tests, Ver­pa­ckungs­demos, Hilfs­mittel oder Mar­keting sind sie nützlich. Im Anschluss gab es für die rund 15 Teil­neh­menden die Mög­lichkeit, die anderen Werk­zeuge des Maker­spaces kennen zu lernen und auch Fragen zu 3D-Druck & Co los­zu­werden. Falls ihr es auch mal aus­pro­bieren woll: Der SLUB Maker­space bietet regel­mäßig Termine für “Gerä­te­füh­rer­scheine” an. Wenn ihr die habt, kann es losgehen!

BBCube Talks mit Startups von dresden|exists

Am Dienstag Abend hörte der Regen pünktlich auf und die Sonne kam heraus, denn an den Startup Cubes von dresden|exists fanden sich rund 30 Per­sonen ein, die aktuelle Grün­dungs­teams aus der TU Dresden ken­nen­lernen wollten. Derzeit arbeiten fünf Teams in den Con­tai­ner­büros. Wir begleiten sie in ihrem Grün­dungs­prozess und stellen in den Startup Cubes die Arbeits­plätze zur Ver­fügung. So haben sie einen indi­vi­du­ellen und krea­tiven Raum für die Umsetzung ihrer Ideen. Die Teil­neh­menden lauschten span­nenden Stories und lernten die Pro­dukte und Dienst­leis­tungen im Detail kennen: Von Koch­töpfen über Kar­ten­spiele, Kaffee und Grund­wasser bis hin zu Tier­nahrung war alles dabei, was das Startup Herz begehrt. Die Gäste bekamen  viele Insights über die Arbeit unserer Startups und hatten die Mög­lichkeit, einen so spe­zi­ellen Arbeits­platz auch mal von innen zu erkunden. Am Grill bei Brat­wurst und Radler nutzen die Besu­che­rInnen außerdem die Gele­genheit unsere Grün­de­rInnen ken­nen­zu­lernen, Ideen aus­zu­tau­schen und ihre Fragen zum Thema Gründung an das Team von dresden|exists zu stellen.

Einen Ein­blick in ihre Ideen gaben die Grün­de­rInnen von:

  • Quirl’it ent­wi­ckelt einen ener­gie­aut­arken, selbstrüh­renden Kochtopf für Induktionsherde.
  • KaHaWa bringt indi­vi­dua­li­sierten Kaffee in die Selbstbedienungsgastronomie.
  • HYBR Games ver­bindet das beste von zwei Welten: Brett­spiele mit digi­talen Inhalten.
  • Purapep sorgt mit funk­tio­neller Fut­te­r­er­gänzung dafür, dass Hund und Katze fit bleiben.
  • Inowas will mit ihrer Soft­ware­plattform für das lokale Grund­was­ser­ma­nagement helfen, Was­ser­res­sourcen nach­haltig zu bewirtschaften.

Vielen Dank an alle Gäste, Danke an unsere Teams in den Startup Cubes für die Ein­blicke in Eure Arbeit, Danke auch an den SLUB Maker­space für die Zusam­men­arbeit – und vor allem an das Team der Startup SAFARI für die tolle Orga­ni­sation. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr!

 

Fotos: dresden|exists

↑ Nach oben