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Neue Coworking Mög­lich­keiten in Dresden!

Für alle krea­tiven Köpfe, digi­talen Nomaden und frei­heits­lie­bende Her­den­tiere der Dresdner Startup Szene gibt es zwei neue Mög­lich­keiten des gemein­samen Arbeitens. Hinter den Cowor­king­spaces stecken jeweils Startups aus dem Umfeld von dresden|exists und flei­ßigen Lesern bereits bekannte Namen: Das Team von „Was hab ich?“ und Julian von Geb­hardi, der einen Online-Shop für nach­haltige Pro­dukte betreibt.

Ihr fragt Euch gerade, was Coworking eigentlich ist? Beim Coworking können sich Startups oder Selbst­ständige auf Tages‑, Wochen‑, oder Monats­basis einen Arbeits­platz mieten. Das spart nicht nur Kosten, sondern ist auch fle­xibel und schafft auch ein krea­tives Arbeits­klima. Durch gemeinsame Ver­an­stal­tungen, Work­shops und Akti­vi­täten kann die Coworking Gemein­schaft noch zusätzlich gestärkt werden.

Impact Loft

Die Gründer von “Was hab‘ ich?” ver­mieten ab sofort im Impact Loft. Mitten in der Dresdner Innen­stadt zwi­schen Zwinger und Schau­spielhaus sollen hier Visionen Wirk­lichkeit werden. “Was hab‘ ich?” ist eines der erfolg­reichsten Dresdner Sozi­al­un­ter­nehmen und nutzt selbst das Loft. Sie bieten eine kreative und exklusive Arbeits­um­gebung mit einer hoch­mo­dernen Infra­struktur, in der sich die Startups in Zukunft gegen­seitig inspi­rieren sollen. Wählen können die Mieter zwi­schen einem fle­xiblen und einem festen Arbeitsplatz.

Entspannung in der Relaxzone.  (Foto: Was hab' ich?)
Ent­spannung in der Rela­xzone.
(Foto: Was hab’ ich?)
Lichtdurchfluteter Arbeitsplatz. (Foto: Was hab' ich?)
Licht­durch­flu­teter Arbeits­platz.
(Foto: Was hab’ ich?)
Gemeinsames Brainstorming im Büro.  (Foto: Was hab' ich?)
Gemein­sames Brain­storming.
(Foto: Was hab’ ich?)

 

 

 

 

 

Collab&Couch

Julian von Geb­hardi hat 2014 den nach­hal­tigen Online-Shop Laguna gegründet. Nun möchte er gemeinsam mit Anderen die Dresdner Start-up-Szene vor­an­bringen und sucht eben­falls Mieter für seinen Cowor­king­space in der Nähe des Bahnhofs Mitte. Collab&Couch soll den Startups mehr bieten als nur einen Arbeits­platz. Wöchent­liche Feh­ler­ana­lysen, mor­gend­liches Yoga, ein Relax­be­reich sowie viele andere optionale Leis­tungen sollen pro­duk­tiver machen und ein Gemein­schafts­gefühl schaffen.

Obwohl Collab&Couch erst im Juli eröffnet sind Ein­mie­tungen vorher schon in Absprache kos­tenfrei möglich. Für die Gründer von dresden|exists hat Julian noch ein ganz beson­deres Angebot: Wer sich bis Ende April für eine Ein­mietung ent­scheidet, kann im Juli und August kos­tenfrei im Collab&Couch arbeiten und erhält 5% Dau­er­rabatt auf den gewählten Tarif.

Genug Platz für viele Startups. (Foto: Collab&Couch)
Viel Platz für Startups.
(Foto: Collab&Couch)
Der Blick aus dem Fenster.  (Foto: Collab&Couch)
Aus­blick über Dresden.
(Foto: Collab&Couch)
Große Fenster sorgen für Licht.  (Foto: Collab&Couch)
Große Fenster sorgen für Licht. (Foto: Collab&Couch)

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