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Mehrwert durch außer­uni­ver­sitäre For­schung in Dresden

Das IFW Dresden lud Anfang November zum Infor­ma­ti­ons­abend “For­scher ent­decken” ein. Die gemeinsame Ver­an­staltung von For­schungs­ein­rich­tungen mit Par­la­men­ta­riern des Frei­staates Sachsen und in enger Zusam­men­arbeit mit dem Säch­si­schen Staats­mi­nis­terium für Wis­sen­schaft und Kunst hatte zum Ziel, den Mehrwert der außer­uni­ver­si­tären For­schung für die Region Dresden auf­zu­zeigen. Denn kein Wirt­schafts­standort kommt ohne Inno­va­tionen aus, ohne neue Tech­no­logien und Pro­dukte. Genau hier liegt für Dresden ein großer Impuls­geber in der außer­uni­ver­si­tären For­schung. Neben den gegen­wärtig drei Max-Planck-, fünf Leibniz und elf Fraun­hofer-Ein­rich­tungen exis­tieren zahl­reiche hoch­schulnahe An-Institute und externe Indus­trie­for­schungs­ein­rich­tungen. Durch den anste­henden Übergang des For­schungs­zen­trums Dresden-Ros­sendorf in die Helm­holtz-Gemein­schaft werden in Dresden bald alle vier großen For­schungs­or­ga­ni­sa­tionen Deutsch­lands ver­treten sein.

Die TU Dresden plant gemeinsam mit den Dresdner For­schungs­ein­rich­tungen eine Allianz der Dresdner Wis­sen­schaft. Unter dem Namen “Dresden concept” schließt sich die TU Dresden mit diesen starken Partnern zusammen, um die Exzellenz der Dresdner For­schung sichtbar zu machen.

Den Rück­blick zur Infor­ma­ti­ons­ver­an­staltung gibt es hier: Pro­gramm, Foto­ga­lerie.

(Foto­nachweis: H.-G. Lin­den­kreuz, IFW Dresden)

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