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Grün­der­por­trait #3: Marco Wildner – Tex­til­druck in der Nikkifaktur…

Was ist Inhalt Eurer Selbstständigkeit?

In der Haupt­sache Tex­til­ver­edlung, danaben auch Events in der Nikki­faktur (Aus­stel­lungen, Lesungen und andere Per­for­mances), ein das DREWAG-Gelände im All­ge­meinen umfas­sendes Projekt kommt langsam in Reich­weite, dazu später mehr.

Wie und wann kam die Idee dazu?

Die Idee zum selbst gemachten Nikki wurde kurz nach dem Abitur, also 2002 in Chemnitz geboren. Sie kam einfach aus dem Bedürfnis heraus, bessere Kla­motten zu haben, mit eigenem Namen und eigenen Motiven und das für wesentlich weniger Geld als die viel beschworene Markenware.

Wann habt Ihr die Ent­scheidung zur Gründung getroffen?

Nachdem das Projekt während des Stu­diums im WG-Zimmer vor sich hin wuchs, war nach dem Diplom sofort klar, wofür das Herz schlägt und wo es galt Arbeit und Zeit hineinzustecken.

Was waren die drei größten Her­aus­for­de­rungen auf dem Weg in die Selbst­stän­digkeit und wie habt Ihr diese bewältigt?

Wenn ich jetzt so zurück­schaue, emp­finde ich die ganze Vor­arbeit, Son­dierung, Recherchen und all die Behör­den­gänge als sehr zehrend. Ganz einfach, weil dieser Teil der Selbst­stän­digkeit nichts mit der Arbeit an sich zu tun hat, sogar davon abhält. Naja, Rat­ten­schwänze gehören nun mal zu einer fetten Ratte dazu. Manchmal kam es mir aller­dings so vor als hätten sich mehrere Rat­ten­schwänze inein­ander ver­fitzt und wenn ich mich jetzt noch weiter in Sprach­bildern ver­liere… Jeden­falls: Im End­effekt ist alles gut so gelaufen, wie es lief. Es gab noch ein oder zwei Situa­tionen, wo ich mir ein trial-and-error statt einem teuren buy-and-error gewünscht hätte, aber damit müssen wir jetzt noch eine Weile leben.

Was macht Euch besonders stolz bzw. was sind Eure bis­he­rigen Erfolge?

Ich bin besonders stolz darauf, wenn ich meine Eltern und Groß­eltern stolz machen kann und dass meine Familie und alle Freunde mich tat­kräftig bei meiner Ent­scheidung unter­stützen. Solch einen Rückenwind zu bekommen tut sehr sehr gut und es wird mal Zeit für eine Dan­ke­schön­feier für alle, die dazu bei­getragen haben, dass wir heute da stehen, wo wir jetzt sind. Am 13. Oktober 2009 war ja die Gründung… wir haben bald ein Jahr geschafft ;)

Gab es Tage, an denen Ihr Euch nicht sicher wart, wie und ob es wei­ter­gehen soll? Wenn ja: wie habt Ihr diese Hürden bewältigt?

Nein, das gab es nicht.

Welche Erfah­rungen möchtet Ihr an andere wei­ter­geben, die jetzt vor der Ent­scheidung zur Selbst­stän­digkeit stehen?

Hier mein kleines Gründer-Ein-Mal-Eins:

1. Kümmer dich selbst
2. Verlass dich nur auf dich selbst
3. Mach alles selbst

Was ist Eure Zukunfts­vision bzw. was möchtet Ihr in den nächsten 5 Jahren erreichen?

Es fügt sich alles, was in 5 Jahren sein wird. Das kann niemand abschätzen. Ich bin schon mal froh, wenn wir eine schnieke Website haben ;)

Hier gibt es einen Ein­druck der Nikkifaktur:

1. Was ist Inhalt Eurer Selbstständigkeit?

in der Haupt­sache Tex­til­ver­edlung, danaben auch Events in der Nikki­faktur (Aus­stel­lungen, Lesungen und andere Per­for­mances), ein das DREWAG-Gelände im All­ge­meinen umfas­sendes Projekt kommt langsam in Recih­weite, dazu später mehr.

2. Wie und wann kam die Idee dazu?

die Idee zum selbst gemachten Nikki wurde kurz nach dem Abitur, also 2002 in Chemnitz geboren, einfach aus dem Bedürfnis heraus, bessere Kla­motten zu haben, mit eigenem Namen und eigenen Motiven und das für wesentlich weniger Geld als die viel beschworene Markenware.

3. Wann habt Ihr die Ent­scheidung zur Gründung getroffen?

Nachdem das Projekt während des Stu­diums im WG-Zimmer vor sich hin wuchs, war nach dem Diplom sofort klar, wofür das Herz schlägt und wo es galt Arbeit und Zeit hineinzustecken.

4. Was waren die drei größten Her­aus­for­de­rungen auf dem Weg in die
Selbst­stän­digkeit und wie habt Ihr diese bewältigt?

Wenn ich jetzt so zurück­schaue, emp­finde ich die ganze Vor­arbeit, Son­dierung, Recherchen und all die Behör­den­gänge als sehr zehrend. Ganz einfach, weil dieser Teil der Selbst­stän­digkeit nichts mit der Arbeit an sich zu tun hat, sogar davon abhält. Naja, Rat­ten­schwänze gehören nun mal zu einer fetten Ratte dazu. Manchmal kam es mir aller­dings so vor als hätten sich mehrere Rat­ten­schwänze inein­ander ver­fitzt und wenn ich mich jetzt noch weiter in Sprach­bildern ver­liere, dann kommst du bestimmt gar nicht mehr mit. Jeden­falls: Im End­effekt ist alles gut so gelaufen, wie es lief. Es gab noch ein oder zwei Situa­tionen, wo ich mir ein trial-and-error statt einem teuren buy-and-error gewünscht hätte, aber damit müssen wir jetzt noch eine Weile leben.

5. Was macht Euch besonders stolz bzw. was sind Eure bis­he­rigen Erfolge?

Ich bin besonders stolz darauf, wenn ich meine Eltern und Groß­eltern stolz machen kann und dass meine Familie und alle Freunde mich tat­kräftig bei meiner Ent­scheidung unter­stützen. Solch einen Rückenwind zu bekommen tut sehr sehr gut und es wird mal Zeit für eine Dan­ke­schön­feier für alle, die dazu bei­getragen haben, dass wir heute da stehen, wo wir jetzt sind. Am 13. Oktober 2009 war ja die Gründung…wir haben bald ein Jahr geschafft ;)

6. Gab es Tage, an denen Ihr Euch nicht sicher wart, wie und ob es
wei­ter­gehen soll? Wenn ja: wie habt Ihr diese Hürden bewältigt?

Nein, das gab es nicht.

7. Welche Erfah­rungen möchtet Ihr an andere wei­ter­geben, die jetzt vor der
Ent­scheidung zur Selbst­stän­digkeit stehen?

hier mein kleines Gründer-Ein-Mal-Eins:

1. Kümmer dich selbst
2. Verlass dich nur auf dich selbst
3. Mach alles selbst

8. Was ist Eure Zukunfts­vision bzw. was möchtet Ihr in den nächsten 5 Jahren
erreichen?

Es fügt sich alles, was in 5 Jahren sein wird, das kann niemand abschätzen. Ich bin schon mal froh, wenn wir eine schnieke WebSite haben ;)

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