Springschool im Erzgebirge in der 3. Auflage

Nachdem in der vergangenen Runde eine Summerschool Gründerteams ins Erzgebirge zog, war es diesmal – wie bei der ersten Auflage – wieder eine Springschool. Die 3 sächsischen Gründernetzwerke SAXEED, Smile und dresden|exists veranstalteten vom 03. bis 06. April 2014 eine gemeinsame Springschool für Gründer aus Hochschule und Forschung. In drei parallelen Workshops er- und überarbeiteten die Teilnehmer ihr Geschäftsmodell, ihre Wachstumsstrategie und ihren Vermarktungsansatz unter Anleitung erfahrener Management-, Strategie- und Marketingberater.

Gruppenfoto vor dem Waldhotel Kreuztanne in Sayda, in dem die Springschool stattfand

Gruppenfoto vor dem Waldhotel Kreuztanne in Sayda, in dem die Springschool stattfand

Neun sächsische Gründerteams (davon drei aus Dresden) arbeiteten intensiv an ihrem Geschäftsmodell, ihrer Unternehmensvision, ihrer Markenpositionierung und Methoden erfolgreicher Markenführung bzw. -entwicklung und an der Organisation des Unternehmenswachstums. Zum dritten Mal konnten wir Sven Richter, Projektleiter von WINIMIS (Weiterbildungs-Initiative für Innovationsmanagement im Mittelstand Sachsens) dafür gewinnen, die Gründer bei der Entwicklung ihrer Geschäftsmodelle zu unterstützen. In mehreren kreativen Iterationen gelang es, an wichtigen Aspekten der einzelnen Geschäftsmodelle zu feilen.

Gründer holen sich bei Sven Richter Anweisungen für den nächsten Arbeitsschritt im Workshop

Gründer holen sich bei Sven Richter (l.) Anweisungen für den nächsten Arbeitsschritt im Workshop

Wie in der letzten Runde im Sommer 2012 erarbeitete Andres Kühn von VISUALES in seinem Workshop mit den Gründern zunächst eine Unternehmensvision als Grundlage zum erfolgreichen Aufbau einer Marke, sowie Methoden zur erfolgreichen Markenführung und -entwicklung. Neu in der 3. Auflage der School war ein dritter Workshop, den Kerstin Wilde leitete. Hier stand die Unternehmens- und Wachstumsorganisation im Mittelpunkt. Alle Teilnehmer waren hier nicht nur intellektuell gefordert, sondern mussten auch ihr Geschick unter Beweis stellen.

Wie wird der Knoten im Team gelöst?

Wie wird der Knoten im Team gelöst?

Für eine Überraschung kurz vor Ende der School sorgten die teilnehmenden Teams, als sie die Organisatoren der Gründernetzwerke eine Tanne pflanzen ließen. Diese soll nicht nur eine Erinnerung an die diesjährige School sein, sondern auch symbolisieren, dass mit der Springschool etwas für die Gründungsunternehmen auf den Weg gebracht wurde, was nun bei beharrlicher Pflege weiter wachsen kann.

Tanne der Springschool 2014 wird vorsichtig gepflanzt

Tanne der Springschool 2014 wird vorsichtig gepflanzt

Wir danken allen Gründerteams für Ihre Teilnahme und für Ihre Arbeit bei der Springschool der sächsischen Gründernetzwerke und freuen uns, auf tolle Startups aus Sachsen!

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